Sterbe- und Trauerbegleitung

Bild Helga Grams

Die personale Begegnung und die Beziehungsgestaltung, Aufmerksamkeit, Achtsamkeit und Respekt für das Gegenüber sind Voraussetzung sowohl für Veränderung als auch für (innere) Bewegung. Diese Grundhaltungen sind zentral für die professionelle Arbeit in Sterbe- und Trauerprozessen. Sie erfordern ein hohes Maß an Selbstreflexion sowie an Einfühlung und Empfindsamkeit. Andere berühren und sich anrühren lassen, berührbar werden, eigene Verletzungen kennen und sie als Teil der Identität anerkennen, in Kontakt gehen, Dasein als tragfähiges Gegenüber – all dies ist notwendig, um empathisch und authentisch begleiten zu können. In den Fortbildungen der Kolping Bildungsstätte zur Trauer- und Sterbebegleitung vermitteln wir im Sinne der vorgenannten Aussagen Haltung („Hospiz ist Haltung“) und das notwendige theoretische Wissen.

In unseren mehrteiligen Fortbildungen (Grundkurs Trauerbegleitung / Große Basisqualifikation Trauerbegleitung) qualifizieren wir entsprechend den Standards des Bundesverbandes Trauerbegleitung (BVT e.V.).

Hospizgruppen bieten wir auf Anfrage Fortbildungen zu speziellen Themen an oder Sie wählen aus unserem umfangreichen Angebot an Einzelkursen.

Für Hauptamtliche in Hospizdiensten (Koordinator/-innen) finden Sie in unserem Fortbildungsprogramm ebenfalls spezielle Qualifizierungen (nach § 39A SGB V).

Unser Angebot für Sie

Anmeldung

  • Ulrike Bertels

    Sekretärin - Lebensgestaltung und Persönlichkeitsentwicklung, Sterbe- und Trauerbegleitung

    +49 2541 803-132
    E-Mail


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