Print Friendly and PDF

Gemeinsames Lernen im Fokus

Fachtagung für Lehrkräfte der Förderschulen Hören und Kommunikation in NRW, die im gemeinsamen Lernen tätig sind

Ort
Tagungshaus Kolping-Bildungsstätte
Gerlever Weg 1 48653 Coesfeld

Veranstalter
Kolping-Bildungsstätte Coesfeld GmbH

TermineFr, 02.09.2022, 09:00 Uhr - Sa, 03.09.2022, 15:00 UhrTermin buchenBitte gebe Sie für die Workshops am Freitag und am Samstag jeweils eine Erstwahl und eine Zweitwahl / Alternative an.

Konzeption

Diese zweitägige Fachtagung bietet die Möglichkeit, sich zu aktuellen Fragen des Unterrichts, der Begleitung und Beratung und des Schullebens fortzubilden. Wir bieten die Möglichkeit, zwei Workshops bei ausgewiesenen Expertinnen und Experten zu besuchen. Sie erhalte praxisnahe Informationen zu Handhabungen und Neuerungen von Unterstützungssystemen. Neu ist, dass Sie selbst aktuelle Themen einbringen und im BARCAMP diskutieren können. 

Am ersten Tag sind zudem Fachfirmen vor Ort um Informationen zu geben. Darüber hinaus sind der fachliche Austausch und die Beratung mit Kolleginnen und Kollegen wesentlicher Bestandteil dieser Tagung.

Barcamp

Was ist ein Barcamp?
Barcamp bedeutet, dass wir das Workshop-Programm am Morgen gemeinsam planen. Nach einer kurzen Einführung in die Methode Barcamp können alle, die ein eigenes Thema einbringen möchten, dieses in zwei Sätzen vorstellen, daraus wird umgehend an einer Pinnwand das Programm geplant.

Muss ich für eine Session etwas vorbereiten?
Teilnehmende müssen nicht eine PowerPoint-Präsentationen oder Workshopkonzepte mitbringen. Für einen Workshop reicht es schon aus, wenn sie eine Idee oder eine Frage formulieren können, zu denen sie mit Gleichgesinnten Erfahrungen, Ideen und Planungen austauschen wollen. Selbstverständlich können sie aber auch gerne einen kleinen Input vorbereiten oder Anschauungsmaterial mitbringen.

Die Regeln / Ablauf
1. Ein Workshop findet statt, wenn sich mindestens 2 Personen dafür interessieren
2. Es dauert nicht länger als 30 Minuten
3. Zu Beginn erläutert der / Workshopgeber*in das Thema – dann wird diskutiert, beraten, Ideen ausgetauscht
4. Ergebnisse zum Thema werden auf Flipchart festgehalten

Zeitplan

Freitag, 2. September 2022

bis 9 Uhr Anreise und Stehkaffee

10.00 Uhr Begrüßung der Förderschulen HK, Einführung in die Tagung, Planung des Barcamps

10.30 Uhr Kurzvorträge der anwesenden Firmen, Beratung im Rahmen der Barcamp Phase und Pausen

11.15 – 11.45 Uhr Barcamp Runde 1,

11.55 - 12.25 Uhr Barcamp Runde 2,

12.30 Uhr Mittagessen

„Markt der technischen Möglichkeiten“, anwesende Firmen bieten persönliche Beratung

14.00 Uhr Workshops

15.30 Uhr Kaffeepause

16.00 Uhr Weiterarbeit in den Workshops

18.00 Uhr Abendessen

19.30 Uhr 4. Fachvorträge Firmen – je 10 Min "Markt der technischen Möglichkeiten“,

ca. 20.30 Uhr Kollegiale Nach(T), Gespräche im Café der Kolping-Bildungsstätte

Samstag, 3. September 2022

8.00 Uhr Frühstück

9.00 Uhr Workshops

10.30 Uhr Stehkaffee

11.00 Uhr Weiterarbeit in den Workshops

12.30 Uhr Mittagessen

13.15 Uhr Stehkaffee

13.30 Uhr Auswertung der Tagung in den Teams der einzelnen Schulen

14.15 Uhr Kurzstatements der GL-Teams

15.00 Uhr Ende der Tagung

Workshops

Wählen Sie einen Workshop aus und einen zweiten als Alternative!

Freitag

Workshop Nr. Dozierende Workshop
1 Dr. Barbara Bogner Hörqualität in der Schule – Technische Möglichkeiten und pädagogische Maßnahmen
2 Dr. Jürgen Wessel Kooperation mit Lehrer*innen allgemeiner Schulen – Aufgaben und Selbstverständnis von GL-Lehrer*innen
3 Christiane Segbers, Monika Pade AVWS- Störungsbild, Testverfahren und Unterstützungsmöglichkeiten im GL
4 Dr. phil. Karen Jahn Die sozio-emotionalen Belastungen hörgeschädigter Schülerinnen und Schüler im Spannungsfeld Gemeinsames Lernen
5 Jun.-Prof. Dr. Karolin Schäfer Englisch lernen mit Förderschwerpunkt Hören – Ideen für das Gemeinsame Lernen

1. Hörqualität in der Schule – Technische Möglichkeiten und pädagogische Maßnahmen

Hörqualität im Klassenzimmer ist ein entscheidender Faktor für die kommunikative Partizipation und für die Lebensqualität von Schüler:innen mit Hörbehinderung im gemeinsamen Lernen. Eine wesentliche Rolle spielt hierbei der Einsatz von drahtlosen akustischen Übertragungsanlagen (DAÜ). Anhand des interdisziplinären Konsensuspapiers zur Umfangbestimmung von Zusatztechnik (i. V.) wird aufgezeigt, wie die audiologische und die pädagogische Ausgangslage ermittelt werden können, um den Umfang der Erweiterung der DAÜ fachlich zu begründen. In einem zweiten Teil werden Fragebögen vorgestellt, die für Hörqualität und kommunikative Partizipation sensibilisieren und im Beratungs- und Begleitprozess von Schüler:innen mit Hörbehinderung genutzt werden können.

2. Kooperation mit Lehrer*innen allgemeiner Schulen – Aufgaben und Selbstverständnis von GL-Lehrer*innen

Im Workshop erhalten Sie die Gelegenheit, Ihre Erfahrungen in der Kooperation mit Kolleg*innen allgemeiner Schulen zu reflektieren. Sie setzen sich mit den Grundzügen eines systemischen Beratungskonzepts auseinander und erproben es für Ihren Arbeitsalltag.

Der Workshop setzt sich aus kleinen theoretischen Inputs, Übungen zur Anwendung systemischer Gesprächsstrategien und Einheiten zur Reflexion des eigenen Beratungsverständnisses zusammen

3. AVWS- Störungsbild, Testverfahren und Unterstützungsmöglichkeiten im GL

Schülerinnen und Schüler mit einer AVWS nehmen auch im Gemeinsamen Lernen zu. Wir wollen uns in diesem Workshop mit den Symptomatiken einer AVWS beschäftigen sowie Diagnosemöglichkeiten vorstellen. Auch die Versorgung mit Hörsystemen bzw. Übertragungsanlage wird diskutiert.
In dem sich anschließenden Teil möchten wir verschiedene Unterstützungsmöglichkeiten im Gemeinsamen Lernen aufzeigen. Hier liegt der Schwerpunkt vor allem auf den gemeinsamen Austausch. Wer hat womit gute Erfahrungen gemacht? Welche Bewältigungsstrategien sind zielführend. Gerne können Materialien auch mitgebracht werden.

4. Die sozio-emotionalen Belastungen hörgeschädigter Schülerinnen und Schüler im Spannungsfeld Gemeinsames Lernen

In der Regelschule...
Und als hörgeschädigte/r Schüler/in im Regelunterricht – ganz normal… und dennoch alles andere normal?!
Diese Situation ist für viele beteiligte Personen besonders – u.a. für die Regelschullehrer*innen, die Mitschüler*innen, die Förderlehrer*innen.
Und sie alle haben eigene Vorstellungen, Erwartungen und Forderungen, was die Inklusion des/der Hörgeschädigten betrifft. Und die hörgeschädigten Schüler*innen?? Sie finden sich zumeist alleine in einem Spannungsfeld wieder, in dem oft über sie, aber selten mit ihnen entschieden wird. Und dann gibt es noch die Eltern…
Im Workshop sollen die besonderen Herausforderungen und Belastungen der Schülerinnen und Schüler aufgezeigt und Möglichkeiten erarbeitet werden, um diese bei zukünftigen Entscheidungen verstärkt zu berücksichtigen und einzubeziehen.

5. Englisch lernen mit Förderschwerpunkt Hören – Ideen für das Gemeinsame Lernen

Der Workshop vermittelt Einblicke in häufige Stolpersteine des Lernens der englischen Sprache im Gemeinsamen Lernen und zeigt auf, warum manche vermeintlich „einfachen“ Lernmaterialien für Kinder mit Hörschädigung meist gar nicht so einfach sind. Anhand von praktischen Beispielen mit „Chunks“ und Überlegungen zur Visualisierung von Grammatik und Aussprache werden Lösungen für verschiedene Altersgruppen erarbeitet.

Samstag

Wählen Sie einen Workshop aus und einen zweiten als Alternative!

Workshop Dozierende Workshop
A Monika Sondemann, Brühl "Im Leben geht es nicht nur darum, gute Karten zu haben, sondern auch mit einem schlechten Blatt gut zu spielen." Robert Louis Stevenson
B Dr. Jürgen Wessel Kooperation mit Lehrer*innen allgemeiner Schulen – Aufgaben und Selbstverständnis von GL-Lehrer*innen
C Elke Winkelkötter Entwicklung braucht Zeit - Interdisziplinäre Förderung von Schulkindern mit Hörschädigung
D Dr. phil. Karen Jahn Die sozio-emotionalen Belastungen hörgeschädigter Schülerinnen und Schüler im Spannungsfeld Gemeinsames Lernen
E Peter Engel Hörhilfen heute. Technische Neuheiten und ihre Möglichkeiten im Schulunterricht

A:" Im Leben geht es nicht nur darum, gute Karten zu haben, sondern auch mit einem schlechten Blatt gut zu spielen." Robert Louis Stevenson

Stellen wir uns vor, die nächste Grippewelle steht vor der Tür. Die meisten von uns haben verschiedene „Strategien“ entwickelt, um sich vor Ansteckung zu schützen. Und sofern wir uns anstecken und ein gutes Immunsystem haben, werden wir die Krankheit mit großer Wahrscheinlichkeit gut überstehen und schnell wieder auf die Beine kommen.

Ähnlich wie es Strategien gibt, um die körperliche Abwehrkraft zu stärken, gibt es Strategien um unsere seelische Widerstandskraft zu erhöhen.

Dieses Bild umreißt in etwa das Konzept der Resilienz. Die Entwicklungspsychologie hat sich mit dem Thema beschäftigt und herausgefunden, dass es „Schutzfaktoren“ gibt, die Menschen dabei helfen, trotz erheblicher seelischer Stressfaktoren im Gleichgewicht zu bleiben. Hierbei handelt es sich um erlernbare Einstellungen und Fertigkeiten.

Hörgeschädigte Menschen sind neben der täglichen Anstrengung, die es erfordert am alltäglichen Leben teilzunehmen, auch immer wieder besonderen seelischen Belastungen ausgesetzt:

  • Scham
  • Trauer, über die möglicherweise immer schlechter werdende Hörfähigkeit

...weil sie von anderen Menschen trennt
...weil man manches nicht mehr oder nur noch eingeschränkt kann, was vorher noch möglich war (Telefon, Musik, etc.)

  • Trauer und manchmal auch Wut, wegen beruflicher Einschränkungen
  • Abhängigkeitsgefühle

In dem Workshop (2 x 1,5 h) wird es darum gehen in Gruppenarbeit und Plenum die „Schutzfaktoren“ näher kennenzulernen, um hörgeschädigte Kinder und Jugendliche bei der Entwicklung von Resilienz begleiten zu können.

Ziele:
Kennenlernen der maßgeblichen Grundeinstellungen und Grundfertigkeiten zur Entwicklung von Resilienz.

B: Kooperation mit Lehrer*innen allgemeiner Schulen – Aufgaben und Selbstverständnis von GL-Lehrer*innen

Im Workshop erhalten Sie die Gelegenheit, Ihre Erfahrungen in der Kooperation mit Kolleg*innen allgemeiner Schulen zu reflektieren. Sie setzen sich mit den Grundzügen eines systemischen Beratungskonzepts auseinander und erproben es für Ihren Arbeitsalltag.

Der Workshop setzt sich aus kleinen theoretischen Inputs, Übungen zur Anwendung systemischer Gesprächsstrategien und Einheiten zur Reflexion des eigenen Beratungsverständnisses zusammen

C: Entwicklung braucht Zeit - Interdisziplinäre Förderung von Schulkindern mit Hörschädigung

Viele Kinder benötigen die Unterstützung eines Netzwerkes aus Familie und Fachleuten, die vertrauensvoll zusammenarbeiten, um schulische Anforderungen erfolgreich bewältigen zu können. Die Bedeutung der Begleitung der technischen Versorgung für ein gutes Hörvermögen des Kindes sowie Inhalte und Möglichkeiten der Förderung gemeinsam mit seinen engen Bezugspersonen werden vorgestellt und erörtert.

D: Die sozio-emotionalen Belastungen hörgeschädigter Schülerinnen und Schüler im Spannungsfeld Gemeinsames Lernen

In der Regelschule...
Und als hörgeschädigte/r Schüler/in im Regelunterricht – ganz normal… und dennoch alles andere normal?!
Diese Situation ist für viele beteiligte Personen besonders – u.a. für die Regelschullehrer*innen, die Mitschüler*innen, die Förderlehrer*innen.
Und sie alle haben eigene Vorstellungen, Erwartungen und Forderungen, was die Inklusion des/der Hörgeschädigten betrifft. Und die hörgeschädigten Schüler*innen?? Sie finden sich zumeist alleine in einem Spannungsfeld wieder, in dem oft über sie, aber selten mit ihnen entschieden wird. Und dann gibt es noch die Eltern…

Im Workshop sollen die besonderen Herausforderungen und Belastungen der Schülerinnen und Schüler aufgezeigt und Möglichkeiten erarbeitet werden, um diese bei zukünftigen Entscheidungen verstärkt zu berücksichtigen und einzubeziehen.

E: Hörhilfen heute. Technische Neuheiten und ihre Möglichkeiten im Schulunterricht

Moderne Hörgerätetechnik für Kinder und Signalverarbeitungen, welche die auditorische Entwicklung fördern, werden vorgestellt. Aktuelle Entwicklungen von Übertragungsanlagen im digitalen Zeitalter sind ebenso Thema wie die neuen Wege der Kommunikation im Schulalltag.

Neben Kurzvorträgen werden mit den Teilnehmenden viele Fragen aus dem Arbeitsalltag besprochen und praktische Hinweise gegeben.

Tagungsleitung

Petra van Husen, Dipl.-Pädagogin, Pädagogische Leiterin der Kolping-Bildungsstätte Coesfeld

Beratung

Inga Bauer, Rheinisch-Westfälisches Berufskolleg Essen Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation
Ulrike Laufenberg, Rheinisch-Westfälische Realschule, Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation, LWL-Förderschule, Dortmund
Marita Schumacher, LVR-Johann-Joseph-Gronewald-Schule, Köln
Susanne Trappenberg, Pädagogisch audiologische Beratungsstelle, LVR-David-Ludwig-Bloch-Schule, Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation, Essen

Dozierende

Dr. Barbara Bogner, Hochschullehrerin, Pädagogische Hochschule Heidelberg
Peter Engel, Hörgeräteakustikmeister, Pädakustiker, CI-Akustiker, Essen
Dr. Karen Jahn, Dipl.-Psychologin, Praxis für Neuropädiatrie ( Kommunikation und Interaktion), wiss. Mitarbeiterin an der Uni Köln ( Lehrstuhl Pädagogik und Didaktik hörgeschädigter Menschen), Referentin und Lehrbeauftragte
Monika Pade, Sonderpädagogin und Lehrerin im GL, LVR-Max- Ernst-Schule in Euskirchen
Jun.Prof. Karolin Schäfer, Juniorprofessur Pädagogik und Rehabilitation lautsprachlich kommunizierender Menschen mit Hörschädigung (Audiopädagogik)
Christiane Segbers, Stellvertretende Schulleiterin, LVR-Luise-Leven-Schule, Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation, Krefeld
Monika Sondemann, Resilienz- Trainerin, Coach und Mediatorin
Dr. Jürgen Wessel, Universität zu Köln, Humanwissenschaftliche Fakultät, Hörgeschädigtenpädagoge, Coach, Supervisor
Elke Maria Winkelkötter, Sonderpädagogin, Langjährige Tätigkeit als Lehrerin an der Rheinischen Schule für Schwerhörige in Essen, Ausbildung zur Auditiv-Verbalen Therapeutin in Deutschland und Kanada bei Warren Estabrooks, Zertifizierung 1995 in Ohio, U.S.A. Seit 1993 eigene Praxis für AVT in Duisburg

Zielgruppe

Die Fachtagung richtet sich an Lehrkräfte der Förderschulen Hören und Kommunikation in NRW, die im gemeinsamen Lernen tätig sind.

Termin

Freitag 2. September 2022, 9:00 Uhr bis Samstag 3. September 2022, 15 Uhr

Kurs-Nr.

04-2022-09-007

Teilnehmergebühren

189,00 Euro im Einzelzimmer
169,00 Euro im Doppelzimmer
149,00 Euro im Mehrbettzimmer
140,00 Euro ohne Übernachtung
139,00 Euro für Referendar*innen

Unterkunft und Verpflegung 

Sie werden bei uns in der Kolping-Bildungsstätte untergebracht und verpflegt. Sollten die Bettenkapazitäten ausgeschöpft sein, kann eine Unterbringung in einem nahegelegenen Hotel erfolgen.
Die Verpflegung bieten wir als Buffet an. Sie beinhaltet Frühstück, Stehkaffee, Mittagessen, Kaffee mit Kuchen, Abendessen sowie Tagungsgetränke im Tagungsraum.

Nicht eingenommene Leistungen werden nicht erstattet!

Teilnahmezahl mind.

60

Advanced Bionics
MEDEL
oticon
Cochlear
Wagenknecht
 

Anmeldung

  • Christine Hiddink

    Sekretärin - Lebensgestaltung und Persönlichkeitsentwicklung, Sterbe- und Trauerbegleitung, Menschen mit Behinderungen

    +49 2541 803-132
    E-Mail


Fachliche Fragen

  • Petra van Husen

    Pädagogische Leitung - Hörschädigung und Kommunikation, Weiterbildung Musik, Lebensgestaltung und Persönlichkeitsentwicklung, Menschen mit Behinderungen, Geschäftsleitung / Leitung, Pädagogik

    +49 2541 803-114
    E-Mail

Weitere Fortbildungen

Anschrift

Kolping-Bildungsstätte
Coesfeld GmbH
Gerlever Weg 1
48653 Coesfeld

Kontakt

T: +49 2541 803-03
F: +49 2541 803-101
E-Mail senden
Kontaktformular

Häufig gesucht

Partnerschaft

Die Kolping-Bildungsstätte Coesfeld gehört zum Kolpingwerk Diözesanverband Münster

Logo Kolpingwerk Diözesanverband Münster