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Angebote für Familienkreise

Adressat/-innen: Familiengruppen und-kreise, die ein Interesse haben, sich mit
Fragen des familiären Zusammenlebens oder der Gestaltung
ihrer Familienkreisarbeit auseinander zu setzen.



Die Kolping-Bildungsstätte Coesfeld bietet seit vielen Jahren Wochenendseminare für Familienkreise.
Ziel dieser Wochenenden ist es, die Kommunikations-, Kooperations- und
Konfliktfähigkeit im System Familie zu stärken. Es soll die Handlungskompetenz erweitert
und Perspektiven für die Gestaltung des Familienalltags gewonnen werden. Wir möchten
Eltern in ihrer Erziehungskompetenz stärken, in dem wir gesellschaftliche Wandlungsprozesse
aufgreifen und schauen, wo diese Familien be- oder auch entlastet werden können.

Dabei unterscheiden wir drei Angebotsformen:
• die Elternbildungswochenenden
• Familienbildungswochenenden
• Elternkreiswochenenden



1. Elternbildungswochenenden
Angebot für Familienkreise mit Kinderbetreuung

Konzeption:
Dieses Angebot richtet sich an Familienkreise, die Zeit haben möchten, sich mit einem
Thema unter fachlicher Anleitung auseinander zu setzen. Ausgehend von den Erfahrungen
der Teilnehmer/-innen und der aktuellen Gruppensituation werden an den Wochenenden
Themen und Situationen familiären Zusammenlebens aufgegriffen. Familienkreise
bieten ihren Mitgliedern ein hohes Potential an Möglichkeiten gegenseitiger Hilfe und
Unterstützung. Eltern finden im gemeinsamen Erfahrungsaustausch Entlastung bei der
Bewältigung alltäglicher Familienaufgaben und elterlicher Verantwortung.

Während die Erwachsenen an „ihrem“ Thema arbeiten, werden die Kinder ab 3 Jahren in
einer Kindergruppe betreut. Mit Spielen, Basteln, Singen, Sport etc. wollen wir den Kindern
vielfältige Lern- und Erfahrungsmöglichkeiten bieten. Auf Wunsch können die Kinder
ebenfalls zum Thema der Erwachsenen kindgerecht arbeiten. Gemeinsame Zeiten für
die ganze Familie sind feste Bestandteile des Wochenendes.

Für Kinder unter 3 Jahren gehen wir davon aus, dass bei Bedarf ein Elternteil jeweils zur
Verfügung steht, um die Kinder in der Kindergruppe oder auch persönlich zu begleiten.


Methode:
Im Mittelpunkt steht der Gesprächsaustausch, die Begegnung von Person zu Person bzw.
der Dialog, in dem die Eltern ihre Erkenntnisse, Werte, Schwierigkeiten, Einstellungen,
Beobachtungen und persönliche Erfahrungen einbringen können. Mit Hilfe von Übun-
gen, Gesprächen, Aktionen und viel Fantasie und Kreativität können neue Lern- und Erfahrungsmöglichkeiten
zu bewusstem Umgang mit den Aufgaben des Familienalltags eröffnet
werden. Neue Ideen zur Entlastung können entwickelt und mehr Freude und Spaß
in das Familienleben hineingetragen werden.


2. Familienbildungswochenenden
Angebot für Familienkreise mit Eltern und Kindern gemeinsam

Konzeption:
Bei den Familienbildungswochenenden geht es um ganzheitliches, generationsübergreifendes
Lernen des Familienkreises. Gemeinsam mit Kindern und Eltern wird zu einem
Thema gearbeitet. Das miteinander Leben und Erleben, Spiel und Spaß in der Gruppe,
das Sammeln von praktischen und sinnlichen Erfahrungen und das Spüren der Lebensfreude
in der Familie und im Familienkreis stehen im Mittelpunkt.

Die Eltern haben die Chance, neue Erfahrungen mit den Kindern zu sammeln, ihre Kinder
dabei zu erleben und als aktiver Partner ermutigend zu begleiten. Gemeinsame Erlebnisse
stärken das Gemeinschaftsgefühl und den Zusammenhalt in der Familie und im
Familienkreis.


Methode:
Die Methoden werden so ausgewählt, dass ein gemeinsames Lernen und Erleben möglich
ist. Grundsätzlich werden die Themen praxisnah und mit einer methodischen Vielfalt
bearbeitet.
Die Reflexion der gemeinsamen Aktivitäten in Elterngesprächsrunden ist wichtiger Bestandteil
des Wochenendes.


3. Elternkreiswochenenden
Angebot für Familienkreise, deren Kinder dem Familienkreis „entwachsen“ sind

Konzeption:
In dieser Zeit des Familienkreises gehen die Kinder zunehmend ihre eigenen Wege oder
verlassen das Elternhaus. Die eigenen Eltern kommen in das Alter, in dem sie Unterstützung
benötigen. Dadurch verändert sich der Familienalltag gravierend und auch die Paarbeziehung
muss neu gelebt werden. Der Familienkreis braucht nun über die Kinder hinaus
eine neue Ausrichtung. Auch in dieser Phase kann der Familienkreis eine wichtige
Unterstützung sein und es lohnt sich ihn aktiv zu halten. In dieser Lebensphase gibt es
neue herausfordernde und spannende Themen, die im Familienkreis gut bearbeitet werden
können. So kann der Familienkreis ein hohes Potential an Möglichkeiten gegenseitiger
Hilfe und Unterstützung bieten.


Methode:
In diesem Angebot stehen das Gespräch und die abwechslungsreiche und kreative Bearbeitung
des gewählten Themas im Vordergrund. Die Teilnehmer sind aufgefordert sich mit
ihren Erkenntnissen, Werten, Einstellungen, Schwierigkeiten, Beobachtungen und persönliche
Erfahrungen einzubringen, sich auszutauschen und sich dadurch gegenseitig zu
unterstützen. Neue Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten können für den sich verändernden
Alltag entwickelt werden.

Themen und Inhalte:
Das Thema des Wochenendes kann Ihr Familienkreis selber wählen! Fragen des Familienalltags,
religiöse Themen oder aktuelle Fragestellungen des Familienkreises greifen
wir gerne auf.

Bitte wenden Sie sich mit Ihrem Themenwunsch an die Fachbereichsleiterin Maria Meiring-
Kühnel. Wir beraten Sie auch gerne bei der Auswahl des Themas.

Die Familienkreiswochenenden werden nach vorheriger Absprache mit Ihnen individuell
für Ihren Familienkreis durch die Dozenten im Fachbereich vorbereitet. Die Themen
werden von uns grundsätzlich praxisnah und mit methodischer Vielfalt bearbeitet. Die
Wochenenden haben einen hohen spielerischen, bewegten und kreativen Anteil.

Damit die Themenauswahl erleichtert wird, stellen wir Ihnen hier einige mögliche Themen
vor:

Spielen von A bis Z
Miteinander spielen tut Familien gut. Das Spiel ist für das soziale Miteinander von Menschen
von großer Bedeutung. Es schafft nicht nur Kommunikation und soziale Kontakte,
sondern bietet auch die Chance gemeinsam Entspannung zu erleben und neue Impulse
zu erhalten.

Das Spiel als zentrale Form kindlicher Verhaltens- und Bewegungsäußerung gilt als Motor
der Persönlichkeitsentwicklung und trägt damit wesentlich zur Herausbildung der
Ich-Identität bei. Spielen kann als Training für das Leben verstanden werden.

Auch viele alte Spiele – die die Eltern und Großeltern selber als Kinder gespielt haben –
sind es wert wieder entdeckt zu werden. Denn was über Jahrzehnte schon gespielt wurde,
muss weder verstaubt noch altmodisch sein. Die Spielwelten haben sich verändert, aber
nicht die Bedeutung des Spiels.

Märchen machen Mut
Märchen haben Lebenskraft bis in die Gegenwart. Sie zeigen uns, ganz gleich von welcher
Seite wir uns ihnen nähern, immer wieder neue, überraschende Eigenschaften. Märchen
thematisieren existentielle Grundfragen des Menschen, wie die Frage von Angstüberwindung
und Autonomie, Fragen von Geborgenheit und Trennung, von Verlässlichkeit und
Verrat. Wir finden in ihnen alle bedeutsamen Motive, die auch in unserer Persönlichkeitsentfaltung
eine wichtige Rolle spielen. An diesem Wochenende laden wir ein, in die Märchenwelt
einzutauchen. Wir wollen die Märchen ganzheitlich, mit allen Sinnen erleben.
Wir werden uns durch Zuhören, Spielen, Musik, Bewegung und Gestalten den Märchen
und ihrer Botschaft nähern. Gemeinsam werden wir entdecken, welche Lebensweisheiten
sie enthalten und ob wir uns in ihnen wiedererkennen können und Anregungen für
unseren Alltag erhalten.

Die Natur mit allen Sinnen erleben
Wir laden Familien ein, die Natur und damit ihren Rhythmus, ihre Stille, ihre fortlaufende
Schöpfung wahrzunehmen und Erfahrungen in und mit der Natur zu machen. Wir
möchten alle Sinne darauf ausrichten, die Natur bewusst neu zu erleben, Zusammenhänge
zu erkennen und daraus Konsequenzen für das eigene Verhalten abzuleiten. Die Distanz
von Mensch und Natur hat sich erheblich vergrößert. Wir möchten dazu beitragen,
den Wert Gottes Schöpfung zu erkennen, das Umweltbewusstsein und die Mitwirkungsbereitschaft
an der Lösung ökologischer Probleme zu erhöhen.

Werte, die es wert sind
In alltäglichen Situationen der Familie sind immer wieder Entscheidungen gefragt. Was
ist uns wichtig? Wie wollen wir miteinander leben? Doch gerade dann hat niemand Zeit,
in Ruhe darüber nachzudenken.

Für viele Dinge setzten wir Kraft, Zeit, Geld und Beachtung ein. Sind unsere Akzente richtig
gesetzt? Wie können wir durch unsere Werte unseren Kindern Wurzeln und Flügel verleihen?
Auf der gemeinsamen Suche nach den eigenen Antworten auf diese Fragen bietet
dieses Wochenende die Gelegenheit, inne zu halten und sich zu orientieren.

Von Osterhas bis Nikolaus – Feste im Jahreskreis
Christliche Feste gibt es viele im Jahr – bekannte wie Ostern, Weihnachten, Nikolaus
oder St. Martin. Aber auch weniger bekannte wie das Fest der Heiligen Familie. Das
Kirchenjahr bezeichnet eine feste Abfolge der Feiertage und Festzeiten im Laufe eines
Jahres. Diese Abfolge strukturiert das Jahr und bietet sich zur Auseinandersetzung
mit Fragen des gelebten Glaubens an. Die christlichen Wurzeln unserer Feste, den Höhepunkten
unseres Kalenderjahres, sind bei weitem nicht mehr allen vertraut. Insbesondere
mit Kindern bietet es sich an, Wissen über die Festtage zu vermitteln und den
Glauben zu leben.
Eine besondere Zeit ist die Adventszeit, als Zeit des Erwartens. Auch die Feste des Heiligen
Martins oder des Heiligen Nikolauses lohnen sich genauer unter die Lupe zu nehmen.
Suchen Sie sich ein Fest aus dem Jahreskreis aus und wir beleuchten gemeinsam die
Hintergründe und Rituale des Festes. Oder gönnen Sie sich eine Atempause im Advent,
bei der wir uns gemeinsam auf die “Ankunft des Herren“ vorbereiten können.

Rituale im Familienalltag
Regeln und Handlungen, die sich Tag für Tag, Woche für Woche oder Jahr für Jahr wiederholen,
prägen das Leben von Kindern. Sie sind – richtig eingesetzt – sehr liebevolle
und wirkungsvolle Erziehungshelfer. Sie gliedern den Alltag und geben ihm Ordnung und
Übersichtlichkeit, geben Sicherheit und Kraft und bilden eine wesentliche Voraussetzung
für die emotionale Entwicklung. Sie sind Oasen der Zuneigung und Geborgenheit. So wird
in unserem Alltag mit ihrer Hilfe ein wesentlicher Teil des Familienklimas geprägt. Unser
persönliches Verhalten, unsere Gefühle, unser Glaube und unsere Lebensphilosophie
werden beeinflusst. Es ist aber auch wichtig, dass wir uns bemühen, eine wohldosierte
Dynamik, eine gezielte Veränderung und vertretbare Anpassung von Ritualen umzusetzen.
Im Familienkreis möchten wir uns mit den verschiedenen Familienritualen auseinandersetzen,
austauschen und voneinander lernen.

Mit Kindern Glaube leben
Vieles im Leben mit Kindern ist schon zutiefst religiös, da Religiosität und Glaube da beginnen,
wo wir als Person so angenommen werden wie wir sind. Da wo wir Zuwendung,
Liebe und Verständnis erfahren sind wir dem Religiösen schon ganz nah. Oft ist es nur
eine Frage der Perspektive und Einordnung. Religiöse Erziehung läuft daher nicht parallel
zur übrigen Erziehung, sie ist Teil unseres täglichen Handelns. Wir möchten Raum bieten
für Überlegungen zum eigenen Glauben, zur eigenen religiösen Erziehung. Wir wollen
uns der Frage stellen, wie wir mit unseren Kindern Glauben leben können.

Update: Generation 3.0
Die digitalen Medien verändern das Familienleben. Sie bieten Chancen und Gefahren.
Nie war es so leicht Informationen auszutauschen, Kontakte zu pflegen und sich unterhalten
zu lassen. Gleichzeitig hören wir immer mehr Berichte über Cybermobbing und
Abzocke im Netz.

Viele Eltern sind verunsichert, weil ihre Kinder mit den neuen Medien besser, selbstverständlicher
und manchmal auch sorglos umgehen. Sollen und können wir das Chatten
verbieten, Zeiten einführen, kontrollieren? Ab welchem Alter sollten die Kinder über ein
Smartphone oder einen eigenen Internetzugang verfügen? Welche Gefahren lauern im
Netz?

Das Thema wirft viele Fragen auf, denen wir uns an diesem Wochenende stellen wollen
und deren Beantwortung vielleicht eine andere Sicht auf unseren Umgang mit den neuen
Medien ermöglichen.

„Stress lass nach“
Im Beruf und Familienalltag herrscht täglich Hektik und Stress. Immer mehr, in immer
weniger Zeit zu erledigen scheint die Maxime. Dies gilt sowohl für die Erwachsenen als
auch für die Kinder. Die gesellschaftlichen Veränderungen führen zu immer höheren Ansprüchen
an Familienerziehung und Kindheit. „Verplante Kindheit“ nennen Wissenschaftler
die Terminhetze, denen Kinder vermehrt ausgesetzt sind. Hinzu kommen gestresste
Eltern, deren Hektik und Unruhe sich auf die Kinder auswirken. Dadurch ist die für die
Gesundheit so wichtige Balance von Anspannung und Entspannung gestört. Bei diesen
steigenden Anforderungen wird es immer wichtiger, sich ein persönliches Stresspräventions-
und Bewältigungsprogramm aufzubauen, um den täglichen Herausforderungen
mit Gelassenheit begegnen zu können. Eltern und Kinder benötigen Ruhe und Entspannung
als ausgleichende Funktion. An diesem Wochenende möchten wir, dass all unsere
Sinne in Balance bleiben. Bewegungs- und Entspannungseinheiten sollen einen ausgleichenden
Pol zur Hektik des Alltags ermöglichen.

Komm, wir finden einen Schatz
Zu diesem Wochenende laden wir Familien ein, die sich auf Schatzsuche begeben wollen.
Wir wollen Schätze finden in uns selbst und in unseren Familien. Ein Schatz kann von unterschiedlicher
Art und sehr verschieden gestaltet sein. Die Einen kann man fühlen und
anfassen, die Anderen sind nicht fassbar, wie die Schätze in uns und in den anderen Menschen.
Wenn wir den Schatz, den wir in uns tragen, sehen und würdigen, müssen wir unseren
Wert, unsere Einzigartigkeit anerkennen und uns selbst und andere wertschätzen.
Das Wochenende ist auch gedacht für diejenigen, die noch gar nicht wissen, dass sie einen
Schatz haben und für diejenigen, die glauben, ihn verloren zu haben. Um die Schätze,
die im Anderen verborgen sind zu entdecken, müssen wir uns Zeit füreinander nehmen,
uns interessieren und einander Aufmerksamkeit schenken. In unserer Schatzkiste
haben wir viele Spiele, Lieder, Phantasie, Farben ...

„Empty Nest“ – Wenn die Kinder das Haus verlassen
Eben waren sie noch klein, jetzt packen sie ihre Koffer und der Umzugswagen steht vor
der Tür.

Die Soziologen nennen diese Phase „Empty Nest“. Nach vielen turbulenten, aufregenden
Jahren wird aus Mutter und Vater wieder Mann und Frau in einer Zweierbeziehung. Es
ist zweifellos ein einschneidendes Erlebnis, ermöglicht den Eltern jedoch eine neue Lebensphase
mit Freiräumen und Möglichkeiten zu einer individuellen und unabhängigen
Lebensführung. Auch im Familienkreis beginnt für die Erwachsenen die Phase der Neuorientierung.
Die Lebensthemen verändern sich. Welche Themen verbinden uns? Wie
können wir unsere Zeit weiterhin sinnvoll miteinander gestalten, auch wenn die aktive
Familienphase vorbei ist? Für diese und weitere Fragen wollen wir uns an diesem Wochenende
Zeit nehmen.

Abenteuer Pubertät
Die Pubertät ist eine Zeit des Aufbruchs und Wandels der Jugendlichen. Für Eltern ist da
nicht leicht Schritt zu halten. Sie müssen bisher Gewohntes verlassen, sich auf Neues, bislang
Unbekanntes einlassen. Das ist risikoreich und anstrengend. Die alten Regeln und
Rituale passen nicht mehr und ob die neuen Regeln tragen werden, muss sich erst noch
erweisen. Mut und Vertrauen, Neugierde und Entdeckerfreude sind angesagt für diesen
Aufbruch ins Abenteuer Pubertät. Wir wollen uns gemeinsam auf den Weg machen und
uns als Eltern eine „Expeditionsausstattung“ zusammenstellen, die das Zusammenleben
und die Aushandlungsprozesse erleichtern.

Leitung

  • Maria Meiring-Kühnel, Fachbereichsleiterin, Dipl.-Sozialpädagogin, Dozentin für Präventions-Schulungen im Bistum Münster, Dozentin für den Elternkurs „Kess-erziehen“

Dozenten

  • Für den Bereich der Arbeit mit den Erwachsenen:
  • Maria Meiring-Kühnel, Fachbereichsleiterin
  • Annette Gertdenken, Borken; Erzieherin, Heilpädagogin, Gestaltpädagogin, Entspannungspädagogin;Yogatrainerin
  • Christina Hörbelt, Coesfeld; Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin B.A.
  • Adelheid Jakobs, Billerbeck; Dipl.-Sozialpädagogin, EPL/SPL-Trainerin
  • Anja Lütke-Enking, Havixbeck; Sozialarbeiterin B.A.
  • Annabel Gremm, Gescher; Erzieherin, Sozialarbeiterin B.A.
  • Ines Nonhoff, Coesfeld; Lehramtsstudentin, Lernförderkraft des Diakoniewerks Essen
  • Lara von Prondzinski, Senden; Erzieherin
  • Für den Bereich der Arbeit mit den Kindern:
  • Corinna Bertels, Coesfeld; Ergotherapeutin B.Sc., Marburger Konzentrationstraining (MKT)
  • Iris Ewering, Billerbeck; Erzieherin
  • Lea Kühnel, Köln; Studentin für das Lehramt für sonderpädagogische Förderung
  • Sonja Lodde, Telgte; Erzieherin, Fachkraft für U3
  • Anna-Katharina Müller, Senden-Bösensell; Studentin der Sozialen Arbeit
  • Henrike Schriever, Rosendahl; Erzieherin in der Ausbildung

Termine

Datum/Zeit Kurs-Nr. Teilnahmegebühr  
2018-02-16 18:00 -
2018-02-18 15:00
07-2018-02-025
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2018-03-09 18:00 -
2018-03-11 15:00
07-2018-03-116
[ Anmelden ]
2018-04-20 18:00 -
2018-04-22 15:00
07-2018-04-115
[ Anmelden ]
2018-06-22 18:00 -
2018-06-24 15:00
07-2018-06-113
[ Anmelden ]
2018-09-14 18:00 -
2018-09-16 15:00
07-2018-09-112
[ Anmelden ]
2018-09-28 18:00 -
2018-09-30 15:00
07-2018-09-111
[ Anmelden ]
2018-11-23 18:00 -
2018-11-25 15:00
07-2018-11-110
[ Anmelden ]
2018-11-30 18:00 -
2018-12-02 15:00
07-2018-11-109

Weitere Termine sind auf Anfrage möglich.


Es kann auch ein verkürztes Wochenende von Samstag 10:00 Uhr bis Sonntag 15:00 Uhr
gebucht werden.


Teilnahmegebühr: Die Kosten für die Veranstaltungen sind so niedrig wie möglich
kalkuliert. Die genannten Teilnehmergebühren enthalten sowohl
die Kursgebühr, als auch die Kosten für Unterkunft und Verpflegung.

Für ein Wochenende von Fr 18:00 Uhr bis So 15:00 Uhr.
98,00 Euro Erwachsene
115,00 Euro Erwachsenenkurs ohne Kinder
46,00 Euro Kinder von 3-14 Jahren
20,00 Euro Kinder unter 3 Jahren
20,00 Euro ab dem 3. Kind

Für ein Wochenende von Sa 10:00 Uhr bis So 15:00 Uhr.
70,00 Euro Erwachsene
77,00 Euro Erwachsenenkurs ohne Kinder
35,00 Euro Kinder von 3-14 Jahren
15,00 Euro Kinder unter 3 Jahren
15,00 Euro ab dem 3. Kind

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