Geschichte und Aufgaben
Die Kolping-Bildungsstätte Coesfeld wurde als Gebäude 1954 gebaut und vom damaligen Diözesanbischof Michael Keller seiner ursprünglichen Bestimmung als bischöfliche Internatsschule übergeben.

Nach der Auflösung des Internats übertrug der Diözesanbischof Heinrich Tenhumberg 1978 das Haus dem Kolpingwerk Diözesanverband Münster.
Seit diesem Zeitpunkt ist die Kolping-Bildungsstätte Coesfeld - Heimvolkshochschule - ein vom Kultusminister des Landes Nordrhein-Westfalen anerkannter freier Träger der allgemeinen und beruflichen Weiterbildung. Sie wird von einer gemeinnützigen Gesellschaft mit beschränkter Haftung "Kolping-Bildungsstätte Coesfeld GmbH" getragen, die zu 100% im Besitz der Kolpingwerk Diözesanverband Münster-Trägergesellschaft mbH ist. Schwerpunktmäßig dient die Bildungsstätte dem eigenen Kurs- und Fortbildungsangebot als Tagungshaus.

Seit 1999 leitet Viktor Appelmann die Kolping-Bildungsstätte Coesfeld als Geschäftsführer.


