Ungewöhnliche Ausstellung in der Kolping-Bildungsstätte Coesfeld
Malen als innerer Begleitprozess in der Sterbe- und Tauerbegleitung
Malen als innerer Begleitprozess in der Sterbe- und Trauerbegleitung mit Arbeiten von Helga Grams (Bild) werden ab Sonntag in der Kolping-Bildungsstätte Coesfeld gezeigt.
Die Kolping-Bildungsstätte Coesfeld lädt zu einer ungewöhnlichen Ausstellung ein. Am Sonntag (9. 11.08) um 17 Uhr wird diese besondere Ausstellung in der Kolping-Bildungsstätte am Gerlever Weg durch die pädagogische Leiterin der Heimvolkshochschule, Ameli Gertzen, eröffnet. Arbeiten von Helga Grams, Koordinatorin des Hospizes Emmaus in Gevelsberg, werden unter dem Titel „wahrnehmen - berührt werden – sich befreien“ gezeigt. Helga Grams wird persönlich die Einführung in das Werk vornehmen. Zu der Eröffnungsfeier sind Interessierte gern willkommen. Die Ausstellungsdauer ist bis zum 30. November täglich von 8.30 bis 17.30 Uhr. Infos unter: 02541/803-117 oder 02332/61021.
