Von Handpuppen, Lachsäcken und anderen Späßen
Humorvolle Kommunikation in der Gerontosychiatrie in Coesfeld. In der Kolping-Bildungsstätte Coesfeld gibt es am Samstag, dem 8. November, von 9.30 bis 17 Uhr „etwas zu lachen“.
Der Referent Dr.
Klaus Maria Perrar, Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie und Oberarzt der
Abteilung für Gerontopsychiatrie an der Rheinischen Klinik Düren, ist in der
Hospizarbeit kein Unbekannter. Haupt- und Ehrenamtliche in der Altenpflege und
Gerontopsychiatrie sind eingeladen, Möglichkeiten humorvoller Aktionen in der
Pflege kranker, alter und besonders auch demenziell veränderter Menschen kennen
zu lernen. Anhand selbst entwickelter und erprobter Hilfsmittel erläutert Dr.
Perrar, wie sich Humor in den pflegerischen Alltag integrieren lässt.
Besonders
wertvoll sind die Beispiele, da sie von dem Referent Dr. Perrar selbst erprobt
wurden. Es geht auch um Späße mit Handpuppen und Lachsäcken. Wie man sich einen
eigenen kleinen „humoristischen Handkoffer“ erstellen kann, können die
Teilnehmer des Fortbildungstages ebenfalls erfahren.
Anmeldungen und Nachfragen
kurzfristig nur vormittags unter: Tel. 02541/803114 (Petra van Husen)
