6 Jahre Auszeit - Das geistliche Angebot für "zwischendurch"
Am 23. Mai 2002 wurde in der Kapelle der
Kolping-Bildungsstätte Coesfeld erstmals die AUSZEIT durchgeführt: An einem
Donnerstagmittag um 12.15 Uhr versammelten sich auf Einladung von Diözesanpräses
Plaßmann einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des
Kolping-Diözesansekretariates zum Mittagsgebet in der Kapelle.
Hinter der Idee zur AUSZEIT stand das Anliegen, ein geistliches Angebot sowohl für die Gäste der Kolping-Bildungsstätte wie auch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anzubieten. Voraussetzungen waren:
Das Angebot ist nicht regelmäßig, sondern sporadisch, wie es der Terminplan von Diözesanpräses und Diözesanseelsorgerin zulässt. Durch einen Aushang wird dann sowohl im Diözesansekretariat wie auch in der Kolping-Bildungsstätte über die AUSZEIT informiert. In der Regel wird die AUSZEIT zweimal, manchmal auch dreimal pro Woche angeboten.
Beginn ist – mit Blick auf das nachfolgende Mittagessen – immer um 12:15 Uhr.
Ort ist die Kapelle der Kolping-Bildungsstätte.
Die Vorbereitung muss auch „aus dem Stegreif“, ohne großen Aufwand, erfolgen können. Als Ablauf hat sich bewährt: Einstieg mit instrumentaler Musik – einige kurze, knappe Gedanken – ein Augenblick der Stille – ein Lied oder Gebet – abschließend der Segen.
Diözesanpräses Plaßmann blickt inzwischen auf über 300 AUSZEITen zurück. Eine weitere große Zahl wurde durch Diözesanseelsorgerin Hüllen beigesteuert. AUSZEITen ohne Resonanz (sprich: Besucher/-innen) blieben die seltene Ausnahme.
Die AUSZEIT hat sich in den vergangenen sechs Jahren zu einem wertvollen Bestandteil des Tagesablaufs im Kolping-Diözesansekretariat entwickelt.
Ebenso gehört dieses Angebot zum unverwechselbaren Profil der Kolping-Bildungsstätte Coesfeld.
